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Was nach dem Briefing blieb

Aussagen von Auftraggebern aus Agenturen, Marken und Verbänden — bezogen auf konkrete Leistungen der Gazette.

„Das Briefing zur Sommerkampagnenlage hat uns die Vorbereitung auf den Etatpitch verkürzt. Wir hätten uns nur gewünscht, die Quellenliste etwas früher zu bekommen.“
Mara L., Strategie — Agentur in Leipzig · Maßgeschneidertes Branchenbriefing
„Endlich jemand, der Kampagnenbeobachtung nicht mit Social-Listening-Charts verwechselt, sondern die Fachdebatte und die Budgetgerüchte zusammenzieht.“
Jonas K., Brand Communications — Handelsunternehmen NRW · Kampagnenbeobachtung
„Der Workshop war dicht, manchmal etwas zu zügig für die Junioren im Team. Trotzdem nehmen wir die Quellenketten-Methode seitdem in jede Pitchvorbereitung mit.“
Sibel A., Account Direction — Agentur Hamburg · Redaktionsworkshop
„Unser Gastbeitrag für die Mitgliederzeitschrift kam mit sauberer Beleglage. Die erste Fassung war etwas zu nüchtern für unser Publikum — die Überarbeitung hat das behoben.“
Thomas R., Verbandskommunikation · Auftragstext

Fallskizze: Pitchvorbereitung in acht Tagen

Zwei Personen besprechen Unterlagen in einem hellen Büro

Eine mittelständische Agentur in Sachsen benötigte vor einem Etatpitch ein Lagebild zu drei Wettbewerbern und deren öffentlichen Kampagnenspuren der vorangegangenen sechs Wochen. Die Gazette lieferte ein verkürztes Briefing in acht Werktagen — mit klarer Kennzeichnung, welche Etatzahlen bestätigt und welche nur kolportiert waren.

Das Pitchteam nutzte die Quellenliste für die eigene Gegenprobe und strich zwei Folien, die auf ungesicherten Gerüchten beruhten. Die Agentur berichtet, dass die Kundengespräche sachlicher verliefen; den Zuschlag wertet sie nicht allein der Gazette zu — wohl aber die sauberere Vorbereitung.

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Fallskizze: dreimonatige Beobachtung für eine Marke

Ein Markenteam in Nordrhein-Westfalen ließ fünf Wettbewerber über drei Monate beobachten. Die Gazette lieferte zweimal monatlich kurze Notizen zu öffentlichen Auftritten, Fachpresse-Erwähnungen und parallelen Stellenanzeigen.

Besonders hilfreich war laut Auftraggeberin der Hinweis auf einen stillen Personalwechsel beim stärksten Wettbewerber — sichtbar zuerst über Speaker-Listen, erst später über eine Pressemitteilung. Die Beobachtung wurde nach drei Monaten pausiert und kann bei Bedarf wieder aufgenommen werden.

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Besprechung an einem Konferenztisch mit Unterlagen